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Die BahnhofCity präsentiert sich nach grundlegendem Facelift rundum erneuert. Flair und Struktur des historischen Bauwerks blieben dabei erhalten. Die Betreiber setzten bei der Betreuung auf Qualität – und somit auf die Dienstleistungen von Mungos. Reinigung, Sicherheit und Service - auf den Gängen, Rolltreppen und in den Geschäften - Mungosmitarbeiter/-innen sind überall im Einsatz.
„Für die Mungos-Geschäftsführung stellt dieser Arbeitsauftrag eine wegweisende Bestätigung unserer Arbeit dar. Wir sehen es als Herausforderung und Chance die Bedeutung des Unternehmens auf dem externen Markt weiter zu festigen. Unsere Stärke ist, unser Wissen um den Bahnbetrieb mit perfekter Reinigung, Security- und Servicediensten zu kombinieren. Das ist ein Wettbewerbsvorteil, den keiner unserer Marktbegleiter in gleicher oder ähnlicher Weise anbieten kann“, so Karl Prettenhofer, Geschäftsführer Mungos. Prokurist Thomas Rericha, der sich unter anderem für die Finanzen bei Mungos zuständig zeichnet meint: „Auf diesen beachtlichen Erfolg und die zu erwartenden Erträge sind wir ausgesprochen stolz!“
Der Andrang der interessierten Besucher des ÖBB-Mitarbeitertages war enorm. Rund 2.000 Kolleginnen und Kollegen folgten am 8. Juni 2011 der Einladung in die Messe Wien und auch in der Salzburgarena wurde das Programm sehr gut angenommen! Geboten wurde ein kurzweiliges, sehr informatives und abwechslungsreiches Programm. Neben den feierlichen Reden der ÖBB-Vorstände, konnte man, in den bequemen railjet-Garnituren Platz genommen, das gesellige Treiben beobachten, oder sich von professioneller Hand nach Wunsch Blutdruck und Sehkraft messen lassen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Die von MUNGOS tadellos organisierten und professionell inszenierten Attraktionen waren aber ohne Übertreibung die Highlights der Mitarbeitertage. Vor dem mittlerweile gut bekannten Reinigungsparcours, dem "Power Sweeper Race", bei dem es heißt mit der Reinigungsmaschine eine Hindernisbahn zu bewältigen, standen die Besucher in Schlangen! Wollten die einen ihr Können unter Beweis stellen, waren die anderen vor Ort, um die Tatkräftigen wortgewaltig und mit kräftigem Applaus zu unterstützen. Der zweite von MUNGOS präsentierte Stand widmete sich der sehr ernsten Thematik, wie Barrierefreiheit am Bahnhof erlebt wird. Die Mitarbeiter der MUNGOS-Sonderreinigung in Floridsdorf konstruierten eine sehr realitätsgetreue Nachbildung an Bodenrillen, Stiegenauf- und-abgang bis hin zu einer Liftattrappe. Dem Standbesucher wurden die Augen verbunden und mit einem Blindenstock in der einen Hand und vom geschulten MUNGOS-Security-Mitarbeiter an der anderen Hand geführt, wurde die Möglichkeit geboten, wenn auch nur für einige kurze Minuten, in die Welt des Dunkeln einzutauchen. Aber nicht nur die Kolleginnen und Kollegen der ÖBB waren von unserem Tun begeistert, auch zwei sehr prominente Persönlichkeiten fanden am Wiener Event Gefallen am MUNGOS-Set. Die Herren Alexander Göbl als Reporter von wien.heute und Christoph Fälbl, einer der beiden Comedians der neuen Marketingkampagne, nahmen Teil an den MUNGOS-Attraktionen und der Spaß war vorprogrammiert!
Ricardo Altamira ist neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als MUNGOS-Servicemitarbeiter in seiner katholisch-lateinamerikanischen Gemeinde in Wien sehr engagiert. Er wußte, daß es den begeisterten Chormitgliedern schon seit geraumer Zeit an geeigneten Musikinstrumenten mangelte und als Herr Altamira im Lager des Lost+Found Service Centers die herrenlose Gitarre, Trompete und Flöten erblickte, kam ihm eine Idee. Kurzerhand fragte er seinen Vorgesetzten, Hans Regenspurger, was denn mit dem besitzlosen Eigentum geplant sei und ob die Möglichkeit einer Spende an seine Kirche bestünde. Die Formalitäten besprochen und geklärt arrangierte Ricardo Altamira mit seinem Bereichsleiter und dem Chorleiter Mitte Mai 2011 einen Termin zur Spendenübergabe. Die Freude war seitens der christlichen Gemeinde sehr groß und man bedankte sich mehrmals in Worten und Dankesschreiben für die großzügige Spende.
Beim massiven Unwetter vom 27. Mai 2011 standen wieder alle Zeichen darauf, große Teile des Bahnhofes Wien Meidling unter Wasser zu setzen. Dank des enormen Einsatzes konnten trotz der kurzen Vorlaufzeit von nur wenigen Stunden die benötigten Mitarbeiter organisiert werden, um drohenden Schaden zu vermeiden. Barrieren aus Sandsäcken wurden aufgebaut, die die Überflutung des Osttunnels verhinderten. Voraussetzung für diese perfekte Organisation ist die optimal abgestimmte Informationskette zwischen dem Bereitschaftsdienst und den MUNGOS-Teams von Sonderreinigung, Security und Serviceline.
"Als sich eine Kindergartengruppe aus Wien Floridsdorf bei mir erkundigte, ob denn eine Führung am Westbahnhof möglich wäre, erklärte ich mich selbstverständlich gerne bereit, den drei- bis sechsjährigen unseren Arbeitsplatz vorzustellen", erklärte Josef Toifl, Bereichsleiter der MUNGOS Security in Wien. Am 25. Mai 2011 war es dann soweit. 18 Kinder fanden sich unter der Obhut ihrer zwei überaus engagierten und motivierten Betreuerinnen am Wiener Westbahnhof ein.
Empfangen wurde die gar nicht so kleine Gruppe von Josef Toifl und seinen Kollegen, die gleich alle Hände voll zu tun hatten, als es hieß, den Kindern zu ihrer eigenen Sicherheit beim Anziehen der MUNGOS-Warnwesten und ÖBB-Caps behilflich zu sein. Derart ausgerüstet ging es in Zweierreihe durch den Bahnhof und zur allgemeinen Überraschung zu einer eigens abgestellten S-Bahngarnitur, die extra für die kleinen Gäste eine Sonderfahrt zur Remise unternahm. Wieder am Bahnsteig angekommen, durften die sehr interessierten Besucher unter Aufsicht der Betreuer, wie auch unter den neugierigen Blicken vieler Passanten, den Hebelift betätigen. Auf dem Weg zum MUNGOS-Aufenthaltsraum, wo sich die Kindergartenschar stärkte und kräftigte, erklärte Josef Toifl die Bedeutung der weißen Linie am Bahnsteig. "Den Kindern diese Sicherheitsvorkehrung zu verdeutlichen, war mir ein ganz besonderes Bedürfnis, denn viel zu viele Unfälle passieren aus Unachtsamtkeit und jugendlichem Übermut", ergänzt der MUNGOS-Bereichsleiter.








